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Ernährungsfachliche Zusammenarbeit mit Tierarztpraxen

Individuelle Fütterungskonzepte für Hunde

auf Grundlage tierärztlicher Diagnosen und vorhandener Befunde

Postoperative Ernährungsbegleitung

Begleitende Ernährung bei Giardiose

Fütterung bei diagnostizierten Erkrankungen

Darmbefunde und ernährungsbezogene Begleitung

Ich unterstütze Tierarztpraxen bei der Ausarbeitung bedarfsgerechter Fütterungskonzepte für Hunde. Grundlage der Zusammenarbeit sind eine tierärztlich gestellte Diagnose, relevante Befunde und eine konkrete ernährungsbezogene Fragestellung.

Diagnostik, Therapieentscheidung und medizinische Verlaufskontrolle verbleiben bei der behandelnden Tierärztin beziehungsweise dem behandelnden Tierarzt. Die ernährungsbezogenen Empfehlungen werden mit der Praxis abgestimmt.

Postoperative Ernährungsbegleitung

Auf Grundlage der tierärztlichen Vorgaben kann ein individuell angepasster und gut verträglicher Futterplan für die postoperative Phase erstellt werden.

 

Art, Beginn und Dauer der Fütterung richten sich nach dem durchgeführten Eingriff, dem Gesundheitszustand und dem weiteren Verlauf.

Begleitende Ernährung bei Giardiose

Während der tierärztlichen Behandlung kann eine gut verdauliche und individuell angepasste Ernährung den belasteten Verdauungstrakt unterstützen.

 

Abhängig vom Einzelfall kann die Kohlenhydratzufuhr reduziert und auf gut verdauliche Proteinquellen geachtet werden.

Diagnostik, medikamentöse Behandlung und notwendige Hygienemaßnahmen verbleiben vollständig in tierärztlicher Verantwortung.

Fütterung bei diagnostizierten Erkrankungen

Bei tierärztlich diagnostizierten Erkrankungen kann die Fütterung anhand der Diagnose, aktueller Laborwerte und der von der Praxis festgelegten Therapieziele berechnet werden.

Die ausgearbeiteten Empfehlungen werden der behandelnden Tierarztpraxis zur Prüfung und Abstimmung übermittelt.

Darmbefunde und ernährungsbezogene Begleitung

Vorliegende Laborbefunde können unter ernährungsbezogenen Gesichtspunkten betrachtet und verständlich zusammengefasst werden.

Einzelne Laborwerte werden dabei nicht isoliert bewertet, sondern gemeinsam mit der tierärztlichen Diagnose und der aktuellen Fütterung eingeordnet.

Abhängig von der Fragestellung können ergänzende ernährungsbezogene Maßnahmen ausgearbeitet und mit der behandelnden Praxis abgestimmt werden.

Ablauf der Zusammenarbeit

1. Übermittlung der konkreten Fragestellung und relevanter Befunde

2. Abstimmung der ernährungsbezogenen Ziele mit der Tierarztpraxis

3. Ausarbeitung eines individuellen Fütterungskonzepts

4. Übermittlung an die Praxis zur Prüfung und Freigabe

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